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16.05.2019

Trotz Wettbewerbs: ÖV-Branche muss zusammenhalten

PRO BAHN BaWü begrüßt Übergangskonzept für die Stuttgarter Netze

Stuttgart (pb) - Der Fahrgastverband PRO BAHN Baden-Württemberg e. V. begrüßt die Initiative des Verkehrsministeriums und der betroffenen Verkehrsunternehmen, den absehbaren Problemen bei der Inbetriebnahme der sogenannten "Stuttgarter Netze" nach Kräften entgegenzuwirken.

"Um größeren Schaden von der gesamten Branche abzuwenden, muss jetzt gehandelt werden," so Matthias Beß, Pressesprecher des Verbandes. "Fahrgäste benötigen einen durchgehenden, zuverlässigen Betrieb auch in kritischen Phasen."

Beß: "Da bei auslaufenden Verträgen Fahrzeuge und Personal oft tagscharf abgezogen und umgeplant werden, kann man nicht einfach davon ausgehen, dass der alte Betreiber ohne viel Aufwand länger fahren kann. Auch muss man es hoch anrechnen, wenn der verdrängte Betreiber (hier die Deutsche Bahn AG) für den neuen "Feuerwehr" spielt. Es steht zu hoffen, dass trotz der Kürze der Zeit eine stabile Lösung für die Fahrgäste gefunden wird und der Betrieb hernach geregelt auf den neuen Betreiber übergehen kann."

Kontakt:

Dr. Matthias Beß, Pressesprecher PRO BAHN Baden-Württemberg, Tel. 01575/4189939, bess@pro-bahn-bw.de
Stefan Buhl, Vorsitzender PRO BAHN Baden-Württemberg, Tel. 0170/3077110, buhl@pro-bahn-bw.de

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letzte Aktualisierung: 14.05.2019